7 Min. Lesezeit
17. Sept. 2026
Was kostet eine Website in der Schweiz?
Das kennen wir alle: Für dasselbe Projekt kommen zwei Offerten. Die eine nennt 500 CHF, die andere 25 000.
Damit Gäste Sie direkt finden, nicht über Buchungsportale
Foto von Stéphane Mingot auf Unsplash
Internationale Gäste & Direktbuchung
In Zermatt entscheidet der Gast, bevor er anreist – meist auf dem Mobiltelefon und selten auf Deutsch. Ihre Website muss in Sekunden laden, in mehreren Sprachen existieren und zur Direktbuchung führen. Strategie, Webdesign, Webentwicklung und SEO direkt vom Spezialisten.
Jede Buchung über die eigene Website spart die Vermittlungsprovision. Der Weg dorthin führt über Ladezeit, Klarheit und einen kurzen Buchungspfad.
Sichtbar bei Suchanfragen zu Unterkunft, Bergsport und Gastronomie in Zermatt, Täsch und im Mattertal – in mehreren Sprachen.
Reiseplanung findet zunehmend im Chat statt. Optimiert dafür, dass ChatGPT, Perplexity und Google AI Overviews Sie als Adresse nennen.
Astro 7 auf Netlify Edge, optimierte Bilder, 100/100 Core Web Vitals. Eine Seite, die auch bei schwacher Verbindung in Sekunden steht.
Foto von Rafael Peier auf Unsplash
All-in-1: Design + Code + SEO
Vom ersten Entwurf bis zur nächsten Saison: Design, Code und SEO aus einer Hand, in jeder Sprache Ihrer Gäste. Pakete mit öffentlich einsehbaren Preisen, ohne Überraschung auf der Rechnung.
Mehrsprachige Suchanfragen mit hoher Kaufabsicht, sauber getrennt nach Sprache und Absicht – und strukturierte Daten, die Preise, Verfügbarkeit und Lage maschinenlesbar machen.
Ruhige, hochwertige Gestaltung, die dem Ort entspricht. Grosse Bilder, die trotzdem schnell laden, und ein Buchungspfad, der nie mehr als zwei Klicks entfernt ist.
Statische Astro-Seiten ohne Plugins, dazu eine Anbindung an Ihr Buchungs- oder Kanalsystem, die die Ladezeit nicht ausbremst.
Neuer Auftritt ohne Sichtbarkeitsverlust: jede alte URL mit 301-Weiterleitung, alle Sprachversionen sauber neu aufgesetzt, der Umzug in der Zwischensaison.
Anfragen, Angebote und Nachfassaktionen automatisch geroutet – auch dann, wenn in der Hochsaison niemand am Schreibtisch sitzt.
Bezirk Visp / Mattertal (Oberwallis)
Warum Hotellerie, Ferienwohnungen, Bergsport und Gastronomie in Zermatt die höchsten Webstandards brauchen.
Englisch ist die Arbeitssprache der Destination, dazu kommen Französisch und je nach Saison weitere Märkte. Eine Website, die nur auf Deutsch wirklich existiert, verliert den grössten Teil der Nachfrage, bevor sie sichtbar wird.
Die Vermittlungsplattformen sind bequem und teuer. Der Anteil der Gäste, die nach dem Vergleich direkt bei Ihnen buchen, hängt an sehr konkreten Dingen: Ladezeit, klare Preise, ein kurzer Weg zur Anfrage.
Zermatt gehört zu den international bekanntesten Adressen der Schweiz. Das ist ein Vorteil bei der Nachfrage und ein Nachteil im Wettbewerb: Der Gast vergleicht, bevor er anreist, und er tut es auf dem Mobiltelefon, häufig aus einer anderen Zeitzone und fast nie auf Deutsch. Die Website entscheidet in dieser Phase mehr als jede Broschüre.
Eine Schaltfläche, die den Text maschinell umstellt, erzeugt keine englische Sichtbarkeit. Es braucht eigene URL pro Sprache, geschriebene Inhalte, wechselseitiges hreflang und Seiten, die unabhängig voneinander im Index stehen. Falsch aufgebaut teilt eine mehrsprachige Website ihre Autorität, statt ihre Reichweite zu vervielfachen – der häufigste Fehler in Bergdestinationen.
Die Vermittlungsplattformen nehmen eine Provision, und sie werden es weiterhin tun. Was Sie beeinflussen können, ist der Anteil der Gäste, die nach dem Vergleich zu Ihnen zurückkehren. Das hängt an Ladezeit, an transparenten Preisen, an einem Buchungspfad ohne Umwege und an Inhalten, die genau die Fragen beantworten, die vor der Buchung gestellt werden: Anreise ohne Auto, Gepäck, Skipass, Hunde, Stornobedingungen.
Eine Destination verkauft über Bilder, und Bilder sind das Erste, was eine Seite langsam macht. Moderne Formate, konsequentes Lazy Loading, saubere Grössenangaben und ein Edge-CDN sind hier keine technische Feinheit, sondern der Unterschied zwischen einer Anfrage und einem Rücksprung – gerade bei Gästen, die unterwegs im Berg-Mobilfunknetz suchen.
Sommer und Winter sind zwei Angebote mit zwei Suchverhalten. Wer beides auf derselben Seite abhandelt, rankt für keines von beiden richtig. Eigene Seiten pro Saison und pro Angebot, verbunden durch ein sauberes internes Netz, entsprechen der Art, wie tatsächlich gesucht wird – und lassen sich über die Jahre pflegen, statt jedes Frühjahr neu geschrieben zu werden.
Immer mehr Gäste lassen sich ihre Reise von ChatGPT, Perplexity oder den Google AI Overviews zusammenstellen, und die Antwort nennt zwei oder drei Adressen. Dort genannt zu werden, verlangt semantisches HTML, saubere strukturierte Daten zu Unterkunft, Lage und Preisen und ausdrücklich formulierte Antworten in jeder angebotenen Sprache. Genau darum geht es bei AEO und GEO.
Ressourcen
Preis, Dauer und ob ein Relaunch nötig ist: drei Antworten, bevor Ihr Projekt beginnt.
7 Min. Lesezeit
17. Sept. 2026
Das kennen wir alle: Für dasselbe Projekt kommen zwei Offerten. Die eine nennt 500 CHF, die andere 25 000.
6 Min. Lesezeit
20. Okt. 2026
Eine Website altert nie auf einmal. Manchmal ist nur die Fassade in die Jahre gekommen, während die Struktur solide ist; manchmal ist es umgekehrt.
6 Min. Lesezeit
9. Okt. 2026
Eine Website, die Monate im Verzug ist, verliert diese Zeit fast nie im Code, sondern fast immer im Hin und Her.
Vertrauen aufgebaut. Vertrauen bleibt.
Klare Antworten für Hotellerie, Gastgeber und Bergsportbetriebe in Zermatt.
Deutsch und Englisch sind die Grundlage, Französisch je nach Gästestruktur. Entscheidend ist, dass jede Sprache eine eigene URL und geschriebenen Text hat – nicht eine Schaltfläche, die maschinell übersetzt. Nur so entsteht Sichtbarkeit in der jeweiligen Sprache.
Genau dafür ist die Website da. Kürzere Ladezeiten, transparente Preise, ein Buchungspfad ohne Umwege und Inhalte, die die Fragen vor der Buchung beantworten. Die Plattformen verschwinden nicht – aber der Anteil der Gäste, die nach dem Vergleich zu Ihnen zurückkehren, ist beeinflussbar.
In der Regel ja. Die meisten Buchungs- und Kanalsysteme bieten ein Widget oder eine Schnittstelle. Wichtig ist, dass das Fremdsystem die Ladezeit der Seite nicht diktiert – es wird so eingebunden, dass die Seite ohne es bereits vollständig steht.
Dafür ist sie gebaut. Moderne Bildformate, Lazy Loading, keine überflüssigen Skripte und Auslieferung über ein Edge-CDN. Die Seite steht in Sekunden, auch wenn das Netz schwankt.
Drei Stufen: ab CHF 1’900 bis zu drei Seiten, CHF 4’900 für eine KMU-Website mit bis zu acht Seiten, CMS und fortgeschrittenem SEO, ab CHF 12’900 massgeschneidert. In Zermatt bestimmt vor allem die Zahl der Sprachen den Preis: Jede weitere Sprache wird nach den Seiten berechnet, die tatsächlich übersetzt werden.
Als zwei Angebote mit zwei Suchverhalten. Beide erhalten eigene Seiten, verbunden durch ein sauberes internes Netz. Das rankt besser als eine Seite, die beides erklärt, und lässt sich pflegen, statt jedes Jahr neu geschrieben zu werden.
Das Studio ist im Wallis, und die Begleitung läuft über Videogespräche und schriftlich, mit einem laufend aktualisierten Vorschaulink, den Sie jederzeit ansehen können. Für Projektstart und Design-Besprechung komme ich nach Zermatt, wenn das Treffen vor Ort wirklich etwas beiträgt.
Nicht, wenn der Zeitpunkt stimmt. Jede alte URL erhält eine 301-Weiterleitung, die Sprachversionen werden sauber neu aufgesetzt, und der Umzug wird in die Zwischensaison gelegt – nicht in die Wochen, in denen gebucht wird.